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meilensteine

Tandem ist, wenn zwei Strampeln und einer lenkt.

So haben wir 1990 zur Unternehmensgründung das Ziel unserer Beratertätigkeit formuliert. Und dabei ist es geblieben! Wie es unser Logo ebenfalls seit 25 Jahren symbolisiert. Inzwischen mit anerkannter Beraterkompetenz im Autohaus und IT-Werkzeugen in Bestform.

1990 obenan gestellt, heute unverändert Priorität:

"Alles, was wir tun, ist, den Zielhorizont nicht aus den Augen zu verlieren. Von dem Augenblick an, in dem wir einen Kundenauftrag erhalten, bis zu dem Moment, in dem wir das Geld kassieren. Und wir verkürzen diesen Zielhorizont, indem wir alles Überflüssige vermeiden."          Taiichi Ohno

Egal ob es um den Servicekernprozess oder die Dieselkriese geht!

Am Puls der Service Leistung

Im Rückblick macht das UrMotiMeter eher einen unscheinbaren und nebensächlichen Eindruck. Ein simples A4-Formular mit manuell eingetragenen Werten – aber mit durchschlagenden Auswirkungen auf den gesamten Serviceprozess.
Eingetragen wurden die Nettoanwesenheitszeiten der produzierenden Monteure. Tageweise summiert nach Monteurgruppen mit vergleichbaren Tätigkeitsmerk-malen (z.B. Mechanik, Elektrik, Karo usw.) und im Ergebnis mit den fakturierten Arbeitswerten verglichen. Das Monats-endergebnis bildet die Basis für eine „spürbare“ Prämie zum individuellen Entgelt. Betriebswirtschaftlich abgesichert und durch die persönlichen Fehlzeiten der Akteure fair gestaffelt. Das UrMotiMeter kam -täglich aktualisiert- ans Schwarze Brett und war für alle Mitarbeiter zugänglich. Die Grundlage -bis heute unverändert- für hochwirksame Korrekture im Serviceprozess und die Ausgangsbasis für kundenorientierte Arbeitszeitflexibilisierungen war geschaffen – ein Meilenstein!

Gruppe und Team

Einfach erfolgreich

Aus den bescheidenen Anfängen des UrMotiMeters wurde in kurzer Zeit ein ansehnlicher Erfolg. Eine gute Idee bestach durch ihre Einfachheit und die Verknüpfung bereits vorhandener Daten war mathematisch simpel und für alle Autohausmitarbeiter nachvollziehbar. Auch für unser Unternehmen begann damit eine neue Zeitrechnung: Es wurde zur IT Manufaktur! Die Übernahme der Basisdaten für das MotiMeter erfolgte nicht mehr per „Handarbeit“, sondern über die DMS Schnittstelle der Autohäuser.

Mit der Zahl der Anwender entwickelte sich das Werkzeug MotiMeter zu einem universellen Konzept zur Produktivitätssteigerung: Arbeiten, wenn Arbeit da ist!

Erfolge

Erfolge auf breiter Front bestätigte uns 2002 ein führender Automobilhersteller: Synchron und überdurchschnittlich wurden die Erträge in der Handelsorganisation im Kundendienst und im Teilevertrieb gesteigert. Die Arbeitszeitflexibilisierung und Prämienregelung auf der MotiMeter Basis demonstrierten nachdrücklich was mit „Verschwendung vermeiden“ erreicht werden kann. Einvernehmlich urteilten die Autohäuser: „Ein steiler Anstieg der Serviceumsätze war das erste spürbare Ergebnis nach Einführung der flexiblen Arbeitszeiten und des Prämiensystems für alle Servicemitarbeiter. Dieser, so unerwartete Anfangserfolg, hat sich inzwischen als dauerhaft und stabil erwiesen.“ So lautete eine Unternehmensaussage.

Stolz waren wir auf das Herstellerlob über unsere Marketingkompetenz bei der Aufbereitung komplexer Servicethemen.

Im Mittelpunkt – die Servicekunden

Spätestens mit dem MotiMeter Konzept waren unsere Beratungsleistungen und IT Module auf die Produktivitätssteigerung im Service fixiert. Unausweichlich rückte damit ein Dilemma in den Vordergrund, dass die Zielerreichung gefährdete. Auch bei zufriedenen Servicekunden stieg (und steigt aktuell) die Bereitschaft, den Servicedienstleister zu wechseln. Ein Alarmsignal!
Die Experten waren sich einig: Allgemeine Werbebotschaften sind nicht hilfreich; Marketing von Mensch zu Mensch heißt die Erfolgsmethode um Servicekunden zu halten oder Abtrünnige zu revitalisieren. Mit System und Kontinuität löste das MarketingMeter den Konflikt verblüffend einfach. Monatlich wurden die abwanderungsgefährdeten Kunden so selektiert, dass sich Serviceberater und Serviceassistentinnen um „ihre Kunden“ kümmern können. Am Monatsende wird eine Spannungsbilanz erzeugt, die grafisch und zahlenmäßig das Beziehungsmarketing und die Revitalisierung erfolgreich waren.

 

Digitalisierung

Bereits die bisherigen Meilensteine bestätigen eindrucksvoll unsere erfolgreiche Entwicklung vom Beratungsunternehmen zum innovativen IT Anbieter:
IT Manufaktur & Autohandelskonzepte im Autohaus kannten wir. Die digitale Transformation in unserer Branche expandierte und uns fehlte ein strategischer Partner im Softwarebereich, der die Geschäftsprozesse beherrschte. Wir wurden ELO Business- Partner und konnten die Softwarelösungen eines führenden Anbieter mit unserer branchenspezifischen Erweiterung im Autohaus einsetzen.

Es entstanden Lösungen für Autohäuser und Handelsgruppen – stets praxiskonform. NWAkten, GWAkten, Unfallakten, Rechnungseingangsbearbeitung, gesetzeskonforme Archivierung, Vertragsmanagement usw. Wir beraten, installieren und Schulen als Autohausinsider stets auf Augenhöhe.
Und erfolgreich:
Wir sind der erfolgreichste Partner im Automobilhandel!

 

Gemüsehändlereffekt

2009 konnten wir bereits auf die langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der HO eines Premiumherstellers zur Neuordnung der GWSparten zurückblicken. Ein Erfahrungspotential, wie es umfangreicher und praxisnäher nicht sein konnte! Die daraus abgeleitete Strategie ähnelte dem wissenschaftlichen „Dynamic Prising“ und –nicht ganz so anspruchsvoll- der Klugheit der Gemüsehändler auf dem Wochenmarkt: Der frische und knackige Salat am Morgen lässt sich teurer verkaufen als die welken Exemplare vor dem Marktende. Dieser Gemüsehändlereffekt stand dann Pate bei der Entwicklung unseres GWMeterPremium. Der Werdegang eines jeden Gebrauchtwagens wird in Echtzeit verfolgt. Minuziös von der Hereinnahme über „verkaufsfertig“ bis zur bezahlten Rechnung. Inklusive eines lückenlosen Controlling der betriebswirtschaftlichen Daten und einer flexiblen und motivierenden Provisionsregelung. Heute aktueller als 2009 und unverändert erfolgssicher.

2011

2015

2016

Kunde kommt – Kunde geht

„Zu Fuß“ haben wir als Berater schon einmal ausgelotet, was dazwischen im Autohaus geht. Mit der König-Kunde-Runde. Aus der Vielzahl der Daten im Autohaus und dem Wissen der Servicemitarbeiter wurde manuell ein Kundenprofil formuliert und mit klassischen Marketingmitteln an die Frau oder Mann gebracht. Erfolgreich, wenn eine qualifizierte und motivierte dahinter stand. Das ist heute nicht mehr zeitgemäß, aufwendig und personalintensiv. Doch das Chancenpotential ist gewachsen. Die mühselige „Hausarbeit“ wir durch die moderne IT abgelöst und perfektioniert. Premium Betreuung der Servicekunden mit6 saisonaler Selektion und ertragssteigernder Filterung ist das Ziel. Kundenkontakte in Echtzeit – mit dem PotenzialMeter!

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Verschwendung vermeiden - Einfach erfolgreich

Was der legendäre Taiichi Ohno kurz und bündig als Ziel der Lean Production formuliert hat, ist von Beginn an der rote Faden für unsere Beratungsleistungen und IT-Module. 
"Alles, was wir tun, ist, den Zielhorizont nicht aus den Augen zu verlieren. Von dem Augenblick an, in dem wir einen Kundenauftrag erhalten, bis zu dem Moment, in dem wir das Geld kassieren. Und wir verkürzen diesen Zielhorizont, indem wir alles Überflüssige vermeiden."          Taiichi Ohno 

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